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Copyright © 2003-2015
[Stefan Svec]. Alle Rechte vorbehalten

Der Denker

Mit-, Vor-, Nach-, Quer-, Anders-, Überdenker?
Egal, auf die Art des Denkens kommt es an.
Darauf, richtig, mutig, aufrichtig und ehrlich
zu denken - und auch so zu handeln.
Am besten als Chancendenker!

In diesem Sinne:
Herzlich willkommen auf meiner Homepage

Wo lassen Sie denken? - Wo denken Sie hin?

Nein, so wohl nicht, sondern ....

 

Das Aktuellste

www.der-denker.eu 

Besuchen Sie bitte auch meine andere Homepage:

www.fremdsprachenweb.net

2015-10-28 - Berichterstattung deutscher Medien zur Flüchtlingskrise

Hierbei geht es um angesehene, objektiver Berichterstattung verpflichtete Medien. Es geht nicht um Medien wie Krone und Co., aber auch nicht wie Presse und ihresgleichen:

2015-10-28 - FAZ - Flüchtlingskriese - Die Angst der Mitte
In der Flüchtlingskrise ist die Politik krampfhaft bemüht, sich gegen „rechts“ abzugrenzen, aus lauter Angst, nicht genug ...

2015-10-28 - N-TV - Flüchtlingskrise macht Verbrauchern Angst
Die Stimmung der Verbraucher in Deutschland verschlechtert sich.

2015-10-28 - Süddeutsche Zeitung - Was die Zuwanderung mit Deutschland macht
Die Flüchtlinge werden die Bundesrepublik grundlegend verändern. Das Land steht vor einer neuen Zeitenwende. .... Die Formulierung "seit der Flüchtlingskrise" wird deshalb zu einer ebenso geläufigen Redewendung werden.

2015-10-27 - Süddeutsche Zeitung - So denken Europäer über Flüchtlinge

2015-10-27 - FAZ - Flüchtlinge und Kriminalität - Das wird man ja wohl noch ermitteln dürfen
Eine Sonderkommission untersucht in Braunschweig Fälle von Kriminalität unter Flüchtlingen. Monatelang haben Polizisten im Umfeld eines Erstaufnahmelagers ermittelt – und jetzt Bilanz gezogen. 

2015-10-27 - Manipulative Berichterstattung der Presse zum Thema Flüchtlinge

Die Berichterstattung gewisser österreichischer Medien weist hohe manipulative Tendenzen aus. Dies ist umso bedauerlicher als damit einerseits der Bürger das Vertrauen in diese völlig verliert und andererseits als Trottel hingestellt wird. Es ist dem Österreicher, der Österreicherin durchaus zumutbar, d. h. es muss zumutbar sein, auch darüber zu berichten, dass es sehr wohl auch Probleme mit Flüchtlingen gibt und auch weiterhin geben wird. Überall wo viele Menschen sind gibt es viele Personen, die nichts Böses im Schilde führen. Diese stellen sicher auch hier das Gros der Menschen. Dass es im Umkehrschluß auch Menschen gibt, die diesbezüglich aus dem Rahmen fallen sollte ebenso klar wie sicher sein. 

Vielleicht glauben unsere Presseleute und die Politiker, dass es ein nobler Zug wäre, solches zu verschweigen. Das geht aber ganz sicher nach hinten los denn genau das stärkt die Rechten, die 70-Jahre-Verspäteten, die Hetzer und all jene, die sich schon darauf freuen, das derzeitige politische System zu stürzen.

Es ist des Weiteren eine traurige Tatsache, dass entsprechende Kritik mitunter einen Shit-Storm auslöst, aber andererseits muss es ja auch Möglichkeiten für die Linken geben, den Kopf wieder einmal klar zu bekommen.

Bezüglich des Artikels der Presse lesen Sie bitte hier weiter:

http://desdenkersblog.blog.de/

 

2015-10-25

Aus Zeitmangel - d. h. aufgrund der Vorbereitungen für die Überarbeitung dieser Site - war es mir leider nicht möglich, das unten angeführte Vorhaben auch umzusetzen. Ich bitte höflichst, mir dies nachzusehen. (Einzelheiten dazu bzw. eine Analyse über die Parteien folgen demnächst.)

Die Quintessenz der vergangenen Wahl:

Wenn Sie wirklich und ehrlich einen Bundeskanzler namens H. C. Strache verhindern wollen, so bitte zwingen Sie Ihre Partei - jene die Sie ohnehin auf Gedeih und Verderb wählen, egal was dabei herauskommt - eine Politik zu machen, welche den Interessen und Bedürfnissen der Menschen entspricht. 

Dann werden Sie auch nicht mehr auf die Bauerntricks der SPÖ mit dem inszenierten Duell hereinfallen. So wäre Strache auch dann nicht Bürgermeister geworden, hätten Sie Ihre Stimme den Grünen gegeben anstatt die mittlerweile unfähige Stadtverwaltung erneut einzuzementieren. Denn bitte glauben Sie mir, es ist einfach, die Umfärbung der ehemals roten Gemeindebauburgen alleine dem Zuzug von Ausländern und dem niedrigen Niveau ihrer Bewohner zuzuschieben, doch dies entspricht nur teilweise der Wahrheit. Wahr ist vielmehr, dass Wiener Wohnen ein Koloss, ein Hort von Überheblichkeit und Unfähigkeit ist. 

 

 

 

2015-07-08 - Gemeinderatswahlen in Wien am 11. Oktober 2015

Der Wiener Bürgermeister Dr. Häupl hat ein Buch über Verfehlungen jeglicher Art über die Freiheitliche Partei Österreichs (FPÖ) aufgelegt. Meiner Ansicht nach ist das eine legitime Art, zu versuchen, sich Vorteile für die Wahl zu verschaffen. Das einzige Problem welches ich dabei sehe: Es ist zu einseitig!

Wenn schon denn schon: Dann muß es eigentlich neben dem Blaubuch auch ein Rotbuch, ein Schwarzbuch, ein Grünbuch und ein Pinkbuch geben, lediglich sich mit farblosen Parteien  abzugeben macht keinerlei Sinn. Also denn:

Das Rotbuch - Das Schwarzbuch - Das Dunkelblaubuch - Das Grünbuch - Das Pinkbuch

Natürlich kann eine Aufzählung von Fakten, die gegen eine dieser Parteien sprechen, nie vollzählig sein. Es macht aber auch wenig Sinn, sich mit Begebenheiten zu beschäftigen, die schon längst zur Vergangenheit zählen, denn die Aussage, dass die Erinnerung die Rache für die Vergangenheit sei, ist lediglich eine Mähr. Niemanden juckt mehr, was vorgestern war. (Dazu gibt es eine bessere allgemeine Formulierung, sie fällt mir nur im Moment nicht ein. Erinnern Sie sich daran?)

Wichtig ist somit alles, was sich innerhalb der zu Ende gehenden Legislaturperiode ereignet hat. Konkret soll das heißén, es geht hier um die Periode zwischen dem 10.10.2010 und dem 11.10.2015. Hauptsächlich sollte es hier auch lediglich um die Vorgänge in und um Wien gehen, eine völlige Einschränkung auf diesen Bereich ist jedoch unmöglich, allein schon dann, wenn man bedenkt, welche Fehlleistungen sich die ÖVP als Wirtschaftspartei (seit der Affäre Zentralsparkasse/CA/LB ohnehin nur noch eine Hülse) in der Causa Hpyo geleistet hat. 

Ich werde somit alles das was mir innerhalb der nächsten dreizehneinhalb Wochen selbst einfällt oder mir als bestätigt zugetragen wird, mit aufnehmen. Manche Punkte werde ich hier vorab kurz anführen und erst später vervollständigen, da ich nicht meine gesamte Freizeit mit diesen unproduktiven Aufgaben verbringen will. Es sei Ihnen, werte Leserin, werter Leser, aber unbenommen, sich daran zu beteiligen. Lediglich falsche, gefälschte (soweit erkennbar) oder unterstellende Angaben können Sie sich sparen. Ich möchte hier wenn möglich die (relative) Wahrheit aufnehmen und keinerlei Wahlpropaganda betreiben. Der Grund dafür dürfte ebenfalls klar sein: In meinen Augen hätte sich keine der bestehenden Parteien eine solche verdient. Meine Position hiermit klar genug?

Somit: Es kann losgehen!

Neue Einträge:

2015-07-08:  Das Dunkelblaubuch
Beschluß des Nationalrats für ein Rauchverbot in der Gastronomie ab Mai 2018

2015-07-08:  Das Grünbuch
Das Töten eines Kaninchens ist nur ein Kindergeburtstag.

Weitere Einträge folgen in Kürze, diese Seiten sind in Aufbau. 

 

 

2015-07-07 - Der Upload einer neuen Version ist in Vorbereitung.

Aufgrund dieser Änderungen sind die Links in der linken Spalte im Moment nicht funktionsfähig, ich ersuche Sie höflichst, dies zu entschuldigen. Die erste Korrektur erfolgt noch diese Woche.

 

2015-07-07 - Offener Brief an Herrn Bürgermeister Dr. Michael Häupl

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Dr. Häupl,

Herr Integrationsminister Kurz hat vor kurzem gemeint, der Islam gehöre zu Österreich. Das mag vielleicht auch so sein, es heißt dies aber noch lange nicht, dass sich der oder die ÖsterreicherIn auch mit manchen dieser Begleiterscheinungen abzufinden hat.

Bitte lesen Sie hier weiter!

 

2015-07-07 - So arbeitet die Wiener Stadtverwaltung: Ein Beispiel von Wienstrom mit Chaos bei der Stromverrechnung:

http://gemeindebaublog.blog.de/2015/07/07/staedtische-verwaltung-naechstes-kapitel-stromverrechnung-20642761/ 

 

 

2015-06-05 - Konsumenten- bzw. Verbraucherschutz in Österreich?
Unseriöse Reiseveranstalter

Aus aktuellem Anlass musste ich schmerzlich zur Kenntnis nehmen, dass der Verbraucherschutz in Österreich ein Stiefkind ist. Ich werde die Fakten zu gegenständlichem Falle in den nächsten Tagen schrittweise offenlegen, um die Versäumnisse der Verbraucherschutzorganisationen und der Ministerien – Konsumentenschutz und Justiz – aufzuzeigen. Dazu ersuche ich jedoch auch um Ihre Hilfe:

Es geht jetzt vor allem einmal um unseriöse Reiseunternehmen und ich ersuche Sie ganz dringend, sich zu melden, wenn Sie zu jenem Personenkreis gehören, der durch die Insolvenz folgender Firmen Schaden erlitten hat:

-          Flair Reisen, 1210 Wien, Leopoldauer Straße 17

-          Premium Reise GmbH., 1050 Wien, Wimmergasse 1

-          Aureus Conari Consult GmbH., 7503 Großpetersdorf, Hauptstraße 31

-          sowie NOCH existierende Nachfolgeunternehmen

Selbstverständlich nehme ich auch gerne Informationen zu anderen unseriösen Reiseveranstaltern entgegen, da für eine Konfrontation mit den Verantwortlichen Österreichs, Deutschlands und der EU jede Information, jede Beschwerde und jeder Hinweis nützlich ist.

Bitte senden Sie mir Ihre Angaben per E-Mail an der_denker@chello.at zu oder kontaktieren Sie mich über die Facebook-Seite Konsumentenschutz-Jetzt! https://www.facebook.com/groups/302368993190150/?pnref=lhc.  

Ich habe diese Facebook-Gruppe nunmehr reaktiviert und es werden weitere Aktionen folgen, zum Beispiel gegenüber der ÖBB.  

Nachtrag: 

Vielleicht möchten Sie wissen, wie man einen Shitstorm produziert und managt? Nun, dazu gibt es interessante Angaben, sehen Sie sich doch einmal diese Websites an, vielleicht finden Sie das Passende:

- http://bernetblog.ch/2012/06/06/shitstorm-wie-man-provoziert-und-reagiert/

- http://scheible.it/wie-man-einen-sturm-macht/ - interessante Infografik

- http://www.golem.de/news/krawall-im-netz-wie-entfache-ich-einen-shitstorm-1206-92594.html

- http://www.kommunikationsblog.de/shitstrom/

- http://www.zprg.ch/events/5-juni-shitstorm-wie-man-provoziert-und-reagiert 

Ich denke, das reicht fürs Erste. Natürlich gibt es auch Ratschläge, wie man einem solchen Ereignis am besten entgegnet, aber das mögen jene recherchieren, die davon betroffen sind oder sein werden. 

- 2015-06-19 - Schwarm, Shitstorm und Communities
Quelle:  Telepolis

 

 

2014-03-06 - Parlamentswahlen in Ungarn

Demokratie - gibt es die noch? Ja, aber in Ungarn haben die Machthaber diese stark deformiert. 
Schuld daran: Der Viktator! (BBC)

Innerhalb der nächsten Tage und Wochen werden hier all jene Pressemeldungen nachgetragen werden, die aufzeigen sollen, ob unser Nachbarland noch eine Demokratie ist und ob es den Namen Ungarn noch verdient oder in Orbánistan umbenannt werden sollte. 

2014-03-06 - Probleme im Gemeindebau

- Wer hat etwas gegen Blumen und Pflanzen im Gemeindebau? 

- Nur Wiener Wohnen oder auch jene Institution, welche die Interessen der Mieter vertritt - oder zumindest vertreten sollte?

Bitte lesen Sie zu Beginn in meinem Gemeindebaublog.



Werden diese Pflanzen weg müssen? Was meinen Sie dazu?

2013-01-15 - Die Ohnmacht des Kunden, gezeigt anhand eines Beispiels: UPC

- Kennen auch Sie das Gefühl der Ohnmacht im Umgang mit jenen Unternehmen, die immer behaupten, der Kunde sei König? 

- Haben auch Sie schon erlebt, dass man Sie kaltschnäuzig und frech abkanzelt, wenn Sie versuchen, Beschwerden vorzubringen oder Unzulänglichkeiten, Probleme und Mängel aufzuzeigen und deren Behebung fordern?

- Mußten auch Sie anschließend feststellen, dass Sie mit Schreiben, E-Mails und Kontaktnahme zum betreffenden Unternehmen oder mit dem Konsumentenschutz oder gar den VertreterInnen von Wirtschaft und Gewerbe außer Ignoranz und mitunter auch Spott gar nichts erreichen? 

- Hier ein Bericht über einen Vorfall mit UPC

2012-09-20 - Selbstversorgerstätte Republik Österreich für deren PolitikerInnen

Kenner der politischen Situation in Österreich und deren Kultur wird es kaum verwundern, dass der Untersuchungsausschuß des österr. Parlaments nunmehr zur Farce verkommen ist. Ein Wunder wäre es gewesen, hätten all jene, welche die Republik als Selbstbedienungsladen mißbrauchen, Verantwortung für ihr Handeln gezeigt und damit auch zur Offenlegung aller in den letzten Monaten aufgetauchten Unklarheiten und Unstimmigkeiten beigetragen. So aber bleibt dem gelernten und unbescholtenen ÖsterreicherInnen nur eine Erkenntnis: 
Für die Damen und Herren Politiker gilt nach wie vor die Unschuldsvermutung.  

Dies aber ist eine Zumutung, die so nicht hinzunehmen ist und nicht akzeptiert werden darf. Dies müßten eigentlich selbst die eingefleischtesten SPÖ- und ÖVP-Wähler endlich einsehen und selbst Verantwortung übernehmen, um diese ehemals staatstragenden Parteien auf den richtigen  Weg zurückzudrängen. 

Die Fakten selbst könnten deutlicher nicht sein, she. Der Standard, 2012-09-21:  Aussagekräftig: Das Inseratennetzwerk von Werner Faymann 

Was nun dagegen tun? Zunächst einmal eines:  Nachfolgend angeführte Petition unterzeichnen, sich anschließend vernetzen und allen StaatsbürgerInnen klarmachen, dass mit der bisherigen Lethargie der Staat in Gefahr gerät, vollens zu verkommen. 

Petition:  Korruption muss untersucht werden bis ganz nach oben!

2012-08-15 - Bilinguale bzw. multilinguale UNI-AbsolventInnen
bzw. StudentInnen in ihrem letzten Studienjahr sowie andere Arbeitsuchende die gerne in Deutschland arbeiten würden werden von der Internationalen Messeorganisation Bilingualpeople für deren Messe in Berlin am 8. September gesucht.

Näheres dazu finden Sie auf meiner englischsprachigen Homepage www.foreign-languages-web.net.

2012-04-25 - Recherchen zu den Gutschein-Angeboten diverser Firmen

Haben auch Sie bereits an Gutscheinaktionen teilgenommen,  sogenannte Deals abgeschlossen und das eine oder andere Schnäppchen gemacht?

Haben auch Sie bereits negative Erfahrungen gemacht und sich dann gewundert, dass sich gewisse Unternehmen nahezu alles leisten und erlauben können, ohne von den Konsumentenschutzorganisationen unter die Lupe genommen zu werden? Dann sind Sie hier richtig.

Ab sofort finden Sie hier Meldungen, Berichte, Tipps und viele Links zu diesem Thema. 

2012-05-22 - Letztes Update - Die Berichterstattung zu diesem Themenkreis wird in Kürze fortgesetzt. 

 

2011-03-02

Kennen Sie schon den Ausdruck "Pfeifenbläser"? 
Nein? Ich auch nicht, zumindest nicht im herkömmlichen Sinn, wenngleich das Wort an sich ja durchaus klar ist.

Kennen Sie schon den Ausdruck "Whistleblower"? 
Ich schon, und zwar seit November 2010. 

Wikileaks ist die bekannteste Organisation aus dem Bereich Whistleblower. Die Definition "Whistleblower" lautet bei Wikipedia wie folgt:  

Ein Whistleblower ....  Lesen Sie mehr darüber im Blog.

 

2010-10-15 - Kinder gehören nicht ins Gefängnis!

"Wir können und wollen weder verstehen noch akzeptieren, dass man Kinder ins Gefängnis steckt. Und wir können und wollen schon gar nicht verstehen oder akzeptieren, dass man Volksschulkinder von ihrer kranken Mutter trennt. Daher fordern wir von den Abgeordneten zum Nationalrat die uneingeschränkte Aufnahme der Kinderrechtskonvention in die Verfassung."

Bitte unterstützen auch Sie diese Aktion, die vom Versagen humaner Politik zeugt und unterschreiben Sie bitte hier:

www.gegen-unrecht.at

Herzlichen Dank im Namen der Menschlichkeit. 

2010-09-21 - Atomenergie-Protest

Online-Protestaktion zum AKW Temelin

Die Nutzung der Atomkraft in ihrer jetzigen Form ist und bleibt eine der höchsten Risken die das Leben für die Gattung Mensch bereit hält.

Zynisch ist, dass es eben dieser Mensch ist, der sie geschaffen hat und ganz offensichtlich darauf besteht, diese Gefahr für sich und die kommenden Generationen aufrecht zu erhalten.

Was sind das für Menschen, was ist das für eine Demokratie, in der die Menschen den PolitikerInnen (und damit so manchem macht- und geldgierigen Wirtschaftsboss) einen Blanko-Scheck für ihre eigene Zukunft ausstellen?

In Deutschland hat jetzt die Regierung die Menschen an die Atomlobby verkauft und die mündigen BürgerInnen des Landes laufen dagegen Sturm. Doch kann es sein, dass es nur so wenige mündige BürgerInnen in Deutschland gibt?

Jede/r kann etwas für ein lebenswerteres Leben auf unserem Planeten tun, auch Sie! Hier ist der Link dazu:

http://www.temelin.com/doc.ccc?n=1516&po=0&pr=50&d=17556&x=TORRKBBI 

2010-09-09 - Blogs

Die Blogs wurden geändert, es gibt jetzt zwei neue, die künftig aktuell gehalten werden.

- Des Denkers Blog - Allgemeines und Spezielles gemäß der Themen dieser Website

- Leben im Wiener Gemeindebau - Eine aktuelle Situationsbeschreibung rund um das Leben im Gemeindebau, mit all seinen Vor- und seinen Nachteilen. - Derzeit gibt vier Einträge.

- Fremdsprachenweb-Blog - Unverändert und aktuell

2010-02-03

Sehr geehrte Damen und Herren, 

herzlichen Dank dafür, dass Sie meine Homepage immer wieder aufsuchen, obwohl derzeit keinerlei Beiträge zu verzeichnen sind. Dies wird sich jedoch im Laufe der nächsten Wochen ändern, da ich bei allen meinen Websites an einer Neugestaltung arbeite. Ich habe viele neuen Ideen und sowohl Politik als auch Wirtschaft liefern mir genug Material, welches es wert ist, genauer unter die Lupe genommen zu werden. 

Einer meiner Schwerpunkte wird wieder der Bereich des Konsumentenschutzes sein, denn gerade hier orientieren sich die Damen und Herren Politiker mehr an den Bedürfnissen der Wirtschaft als an jenen der Konsumenten. Ein eklatantes Beispiel dafür ist die Freigabe der Verpackungseinheiten bei diversen Produkten durch die EU und es ist mir kein Fall bekannt, wonach ein einziger europäischer Politker vom für den Konsumentenschutz verantwortlichen EU-Kommisar Rechenschaft dafür gefordert hätte. 
2010-02-07 - Der Spiegel berichtet: Ausgehebelter Verbraucherschutz -  Lebensmittelfirmen tricksen bei Packungsgrößen 

Auch die Klagen der Konsumenten im Bereich von EDV und Internet häufen sich, aber Politik und Gesetzgebung sehen dabei mehr oder weniger untätig sowie macht- und kraftlos zu. Wenn jedoch Demokratie auch in diesem Jahrzehnt noch funktionieren soll, muß sich daran einiges ändern. 
Beispiel dafür:  GMX 
AK-Burgenland: Ein Geburtstagsgeschenk, das Ärger und Kosten verursachen kann!
Es wird dort empfohlen, in der Testphase zu kündigen. Auch gut: GMX auffordern, die (bereits bekanntgegebenen) Kontodaten zu löschen. Noch besser: Provider wechseln. 
Mehr hat die Politik dazu nicht zu sagen, von Bemühungen, den Verursacher zum Wechsel seiner Vorgangsweise zu bewegen: Kein Wort davon! - Das muß sich ändern. 
2010-01-25 - Technische Probleme beim E-Mail-Dienst GMX

Bitte helfen Sie mit, es kommt auf JedeN an, Einzelne sind ebenso chancenlos wie Wenige.

Ich wünsche Ihnen vor allem ein erfreuliches, möglichst sorgenfreies und gesundes Jahr 2010 und uns allen eine gute Zusammenarbeit.

Herzlichst, Ihr Denker

2009-01-21 - Geschafft, endlich geschafft: 

Ich wurde wachgeküßt, na ja, nicht wirklich ich sondern diese Homepage. 
Dennoch: Gratulation!

Sie haben nun jedoch das Recht zu erfahren, wer die Site wachgeküßt hat, oder? Natürlich, haben Sie:

Alle jene, welche die Interessen und Rechte der europäischen Konsumenten mit Füßen und sonstigem treten, jederzeit und unablässig. Und genau darum geht es bzw. wird es im nächsten Schwung gehen:

Kennen Sie folgenden Satz?

"..diese E-Mail-Adresse ist nicht mehr gültig. Daher hat uns Ihr Anliegen leider nicht erreicht. Bitte antworten Sie nicht auf diese automatisch versendete E-Mail."

Wenn ja, so sind Sie Kunde von ebay, wollten zuletzt auf Unregelmäßigkeiten oder Probleme in der Abwicklung hinweisen und mussten schmerzlichst erfahren, dass Ihnen die Damen und Herren in der Chefetage in einem Berner Penthouse von dort her die lange Nase drehen. = ebay, das unbefleckbare Unternehmen.

Auf die gleiche Weise gibt es unzählige andere Unternehmen, die das Gleiche machen, völlig unbehindert, unbesehen, ungestört.

Doch soll es diese Weise weitergehen?

Helfen Sie mir bitte, Steinchen zu sammeln, egal worüber und woher diese stammen. Die Steinschleuder steht bereit und Goliath war wohl der Erste, niemals jedoch der Letzte. Danke im voraus für Ihre Kooperation.

2008-01-03 - Arbeitslosenzahlen! Alles nur Augenauswischerei?

Eine sehr berechtigte Frage, leider wurde sie nicht in Österreich gestellt. Ich kann mich nicht erinnern, in den österreichischen Medien derartiges je gelesen zu haben. Hier hat man einmal mehr den Eindruck, dass sich bei uns die Medien in Geiselhaft von Wirtschaft und Politik befinden. (Oder wäre die Formulierung "... die Medien ebenso wie die Politik in Geiselhaft der Wirtschaft befinden" korrekter?)

Mit einem umfangreichen Artikel (Untertitel "Viele Deutsche halten die Statistiken jedoch für geschönt. Wie aussagefähig sind die Zahlen wirklich?") beschäftigt sich www.focus.de mit den Aspekten von medialer Berichterstattung und Statistik bezüglich Arbeitsloser.. 

Sich einen solchen Bericht über die österreichischen Verhältnisse zu wünschen, d. h. einen der auch eine korrekte Darstellung beinhaltet, würde sicher lediglich eines bleiben: Ein frommer Wunsch.

Hier geht es zu dem Artikel von Focus. Bitte lesen Sie ihn, er ist es wert!

 

2007-10-11 - Unterschreiben bitte auch Sie diese Petition zugunsten von hochwertigen öffentlichen Dienstleistungen!

Auch Sie können jetzt die öffentlichen Dienstleistungen unterstützen:
Bitte schicken Sie diese Mail an Freunde, Bekannte, Kollegen, um Unterschriften zu sammeln für die Petition für hochwertige Dienstleistungen!!

Am 19. September hat die Europäische Kommission ihre Pläne zur Liberalisierung des europäischen Energiemarktes auf den Tisch gelegt. Sie verfolgt das Ziel einer Liberalisierung in allen Mitgliedstaaten, obwohl keine Beweise vorliegen, dass die Liberalisierung zu niedrigeren Preisen und höherer Qualität für die Bürgerinnen und Bürger führt. Das Gesetzgebungspaket der Kommission entspricht nicht den Zielen des Verbraucher- und des Klimaschutzes.

Die einzige Antwort der Kommission heisst: mehr Wettbewerb.Wir glauben, dass es zufriedenstellendere Lösungen zum Schutz der Verbraucher und Arbeitnehmer geben muss.

STOPPT die Liberalisierung der europäischen Energieversorgung: Macht die Petition für hochwertige Dienstleistungen für alle bekannt!!

 

             

2007-10-09 - Konsumentenschutz in Österreich - gibt es ihn?

Ja, es gibt ihn, aber nur ansatzweise, wie ich Ihnen hier aus leidvoller Erfahrung berichten muss. 

Hier geht es weiter .....

2007-10-05 - Österreich - Deutschland

Immigration war immer schon ein schwieriges Thema und wird es auch weiterhin bleiben. Gerade Wien ist hierfür ein typisches Beispiel mit seinen Einwanderungswellen tschechischer Zuwanderer an der Schwelle vom 19. zum 20. Jahrhundert. Doch waren es damals Menschen aus dem selben Kulturkreis, so hat sich das jetzt entscheidend geändert.

Mitunter kann man sich jedoch nicht des Eindruckes erwehren, dass verschiedene Gruppen und Parteien versuchen, ihr eigenes Süppchen damit zu kochen. Nicht immer zur Freude von Zuwanderern und Einheimischen.

Von der einen Seite wird gegen diese Zuwanderung gekämpft, oft mit sehr unfairen und unschönen Mitteln. Oft wird aber auch berechtigte Sorge und Kritik mit den Begriffen "Fremdenhass", "Rassismus" und "Intoleranz" abgetan.

Nicht immer ist das Einbringen dieser Bezeichnungen Manipulation und Missbrauch und oft genug sind sie mehr als treffend. Manchmal könnte man aber doch den Eindruck gewinnen, dass damit nur von eigenen Interessen und auch Schwächen abgelenkt werden soll.

Doch wo sind die Grenzen zwischen gerechtfertigt und manipuliert bzw. missbraucht?

Wo gibt es gültige Definitionen, die man als Standard verwenden könnte?

Was heißt gerechtfertigt und was ist nicht gerechtfertigt?

Wie, wann und wo soll man berechtigte Kritik anbringen und Unzulänglichkeiten aufzeigen?

Wie diese formulieren, ohne ins sogenannte "Rechte Eck" gedrängt zu werden?

Wie argumentieren, wenn man den Immigranten mit konstruktiver Kritik helfen will, ohne ihnen zu schaden und ohne selbst Schaden zu erleiden?

Wo beginnt berechtigte Kritik und wo hört sie als Intoleranz auf?

Wird für Immigranten genug getan, um ihnen ein gewisses notwendiges Maß an Anpassung zu erleichtern und überhaupt erst verständlich zu machen? 

Wie kommt man ihnen beim Gebrauch und Erlernen der deutschen Sprache entgegen? Gibt man ihnen wirklich echte Chancen? 

Sind Toleranz und Intoleranz Maßstäbe, die für die eine oder andere Bevölkerungsgruppe gelten, nicht jedoch für andere?

Hilft es Zuwanderern wirklich, wenn man viele Probleme des Zusammenlebens unter den Teppich kehrt?

Lernt man wieder nichts aus der Geschichte, indem man sich weigert anzusehen, was in früheren Jahrhunderten mit ins Land Gerufenen geschehen ist, sobald sie wirtschaftlichen oder gesellschaftlichen Interessen einmal der herrschenden Schichten und dann wieder des Pöbels oder auch beiden widersprochen haben? 

Waren die Geschehnisse von 1933 bis 1945 wirklich so einzigartig (wenn man einmal von der Grausamkeit und dem Ausmaß absieht) oder gab es Ähnliches auch vordem? 

Viele Fragen, mit welchen man sich eigentlich schon seit längerem - und in ausreichendem Maße - auseinander zu setzen hätte. 

Ihre Mitwirkung ist gefragt, schauen Sie wieder hier vorbei. In Kürze wird es dazu auch ein Blog geben. 

Danke für Ihre Aufmerksamkeit.

2007-09-29 - Deutschland = Druck auf Arbeitslose wird erhöht

»Druck auf Erwerbslose wird gezielt erhöht«

ALG-II-Bezieher werden schikaniert und aus Leistungsbezug gedrängt. »Agenturschluß« protestiert in Köln.

Wie schön, dass sich die österreichischen PolitikerInnen in ihrer Ausrichtung zur Behandlung von Arbeitslosen an Deutschland und Hartz-IV orientieren. Das Schönste daran ist jedoch, dass die Bevölkerung - sowohl jene Deutschlands als auch die österreichische - all diese Grausamkeiten nicht nur duldet, sondern anscheinend auch für gut befindet. 

Warum? Mir ist noch keine Solidaritätsbekundung zugunsten von Arbeitslosen bekannt? Ihnen vielleicht?

Den Link zum Weiterlesen finden Sie unter
Quelle:  Junge Welt.de

2007-09-27 - Umfragenscout  (she. 2007-09-13)

Alleine heute habe ich  vier oder fünf mails mit dem Betreff "Wichtig" in meiner Mailbox vorgefunden. Sie alle waren Werbung für den "Umfragenscout", einem zweifelhaften Unternehmen.

In der Zwischenzeit häufen sich auch die Zugriffe auf alles, was mit diesem Begriff zu tun hat. Ebenso werden die Einträge in den verschiedenen Blogs des Internets mehr, wo davor gewarnt wird bzw. wo dann die Meldung zu lesen steht:  "Ja, aber mit mir nicht."

Das aber ist der Skandal! Dass es immer zwielichtige Personen gibt, die auf unredliche Art und Weise allen anderen das Geld aus der Tasche ziehen möchten, ist leider überaus normal und ebenso alt wie die gesamte Menschheit selbst.

Dass es jedoch den Konsumentenschutzorganisationen gemeinsam mit den gesetzgebenden und -ausführenden Körperschaften nicht möglich sein soll, derartige Machenschaften binnen kurzem abzustellen, ist weder begreiflich noch akzeptabel.

Wenn Sie der gleichen Ansicht sind, so unterstützen Sie mich bitte per mail, damit hier endlich etwas geschieht. Danke.  Mail:  der_denker@chello.at. (Informationen dazu wird es laufend hier geben.)

PS:  Denken oder sagen Sie aber nicht, wozu denn? Hat ja sowieso alles keinen Sinn. Genau diese Einstellung ist es, die einerseits Betrügern Tür und Tor öffnet und andererseits unseren Politikern die Geruhsamkeit verschafft, vorwiegend die eigenen Interessen zu vertreten. Irgendwann muß aber auch damit Schluss sein!

Noch eine Bitte: Empfehlen Sie diese Homepage weiter, um auch andere vor solchen Umtrieben zu schützen und sie vor Verlusten zu bewahren. Danke.

NACHTRAG:  Wichtige Homepage zu obigem Thema:
http://fgddfg0.100webspace.net/modules.php?name=Abzock

2007-09-14 - Die Meldungen über Jobabbau gehen weiter. 
Zu lesen unter Indikator zur Gewinnoptimierung

2007-09-13 - Konsumentenschutz - Wichtig! - Viel Geld verdienen mit Umfragen und Tests - ABER UNBEDINGT VORHER HIER WEITERLESEN!

Werden Sie Testeinkäufer oder nehmen Sie an Umfragen oder
einfachen Tests teil. Ein monatlicher Nebenverdienst von
500,00 bis 600,00 Euro ist keine Seltenheit.

Vor wenigen Minuten erhielt ich eine mail mit obigem Inhalt. Der erste Schritt in einem solchen Falle:  Googeln unter "Umfragenscout". Hier nun einige Links zu diesem Thema:

- Umfragescout seriös?

- Neue Schweizer Mache unter Umfragenscout.com

- Meine Erfahrungen mit den Machenschaften dieses "Umfrageforums" - im Forum- Schuldnerberatung.de

- Weitere Links unter Google

Wenn Sie also viel Geld verdienen möchten und bereit sind, zuvor einen Betrag von € 99,00 so mir nichts dir nichts hinzublättern, na dann .... Viel Glück. (Doch Vorsicht: "UMFRAGENSCOUT ist ein exklusiver Service, der nur ausgewählten Usern zur Verfügung gestellt werden kann.")

Zur Einsichtnahme:  http://www.umfragenscout.com/home.php - http://www.umfragenagent.com/?entry=1&kennung=1027919350 

2007-09-06 - Deutschland - "Ich bin dann mal pleite" - Auflösung der Mittelschicht - MDR-Sendung 2007-09-06, 22:05 Uhr

... Die Zahl der Arbeitslosen ist um 10.000 auf 3,705 Millionen gesunken - 666.000 weniger als vor einem Jahr. 666.000 Menschen haben wirklich einen Grund zur Freude. Sie sind raus aus der Erniedrigung der gesellschaftlichen Nichtdazugehörigkeit, raus aus dem Muff des heimischen Sessels, und rein ins Leben samt seinen Chancen.

Und 3,705 Millionen? Es ist keine Zahl, es sind Menschenschicksale. Armut in Deutschland betrifft nicht nur Minderheiten und Benachteiligte. Armut wächst längst aus den sozialen Brennpunkten heraus in die Wohngebiete der Mittelschicht. ....

Es darf angenommen werden, dass dies auch in Österreich der Fall ist. Konsequenzen? (Ich wiederhole mich nicht gern, aber was soll ich hier sonst tun?)

Quelle:  MDR.de

2007-09-06 - Deutschland - Fachkräftemangel ist ein Mythos

 In Deutschland herrsche derzeit kein flächendeckender Fachkräftemangel, behaupten Arbeitsmarktforscher. Vor allem ältere Ingenieure sind immer noch arbeitslos. In einigen Bereichen bestünden zwar Engpässe, der Arbeitsmarkt für Hochqualifizierte sei aber keineswegs leer gefegt, .... 

Es darf angenommen werden, dass dies auch in Österreich der Fall ist. Konsequenzen?

Quelle:  FOCUS Online - JOBS

2007-09-06 - Deutschland - Fachkräftemangel ist ein Mythos

 In Deutschland herrsche derzeit kein flächendeckender Fachkräftemangel, behaupten Arbeitsmarktforscher. Vor allem ältere Ingenieure sind immer noch arbeitslos. In einigen Bereichen bestünden zwar Engpässe, der Arbeitsmarkt für Hochqualifizierte sei aber keineswegs leer gefegt, .... 

Es darf angenommen werden, dass dies auch in Österreich der Fall ist. Konsequenzen?

Quelle:  FOCUS Online - JOBS

2007-09-06 - Definitionsfrage: 
Langzeitarbeitslose Personen oder  Langzeitbeschäftigungslose Personen?  

Ein neues Preisrätsel? Nein, eine durchaus notwendige Aufklärung:
Im Verlaufe einer Diskussionsrunde auf dem Webportal des Standard zu den Arbeitslosenzahlen wurde ich zu einer meiner Wortmeldungen von einem anderen Teilnehmer davon unterrichtet, dass eine Schulungsmaßnahme den Status des Langzeitarbeitslosen nicht beeinflusst, sprich, ihn nicht unterbricht. Dazu gab er auch einen Link an:  http://www.ams.at/neu/001_GB-Druckversion_Organisation.pdf 

Jetzt aber erst weiß ich, dass die kolportierte Zahl von 5.933 (das sind 23,5 % weniger als vor einem Jahr) der Langzeitarbeitslosen tatsächlich stimmt. Warum? Lesen Sie hier selbst:

Seite 6 obgenannten Dokumentes:

quote

Langzeitarbeitslose Personen

Als langzeitarbeitslos gelten Personen, die zumindest zwölf Monate als arbeitslos oder lehrstellensuchend gemeldet sind. Im Gegensatz zur unten stehenden Definition unterbricht z. B. ein Kurs oder eine andere Unterbrechung über 28 Tage die Dauer der Arbeitslosigkeit.

Langzeitbeschäftigungslose Personen

Als langzeitbeschäftigungslos gelten Personen, die zumindest 365 Tage beim AMS als arbeitslos und/oder lehrstellensuchend gemeldet sind und/oder sich in Kursmaßnahmen des AMS befinden. Zeiten der Arbeitslosigkeit und des Kursbesuchs werden also zusammengezählt und Kursmaßnahmen beenden nicht die Langzeitbeschäftigungslosigkeit. Die Langzeitbeschäftigungslosigkeit wird erst beendet, wenn eine Person länger als 62 Tage - etwa wegen Aufnahme einer Beschäftigung - nicht mehr beim AMS gemeldet ist (als Meldung beim AMS zählt dabei auch die Teilnahme an Kursen).

unquote

Nochmals der Quellennachweis:  http://www.ams.at/neu/001_GB-Druckversion_Organisation.pdf
Des weiteren interessant in diesem Dokument: 
Die Bundesorganisation des AMS und alle dabei mitwirkenden Personen. "Da gehen einem schon die Augen auf."

Die Zahl der genannten 5.933 Personen, die als "langzeitarbeitslos" gemeldet werden, ist somit ein besonders perfider Schmäh. Jeder Chefredakteur mit dem richtigen Verantwortungsbewusstsein müsste seinen Mitarbeitern solche Meldungen an den Kopf werfen. 

Oder sehen Sie das anders?

2007-09-06 - Ein attraktives Preisrätsel für Sie

Bitte prüfen Sie Ihren Wissensstand zur österreichischen Notstandshilfe, einem ganz speziellen und äußerst effizienten Mittel zur Armutsbekämpfung, für Arbeitslose und ganz wichtig natürlich vor allem für die Langzeitarbeitslosen - ebenso wie für die Langzeitbeschäftigungslosen! (Korrektur aufgrund neuer Erkenntnisse, she. oben).

Welche Aussage ist Ihrer Meinung nach die richtige:

a) Die Notstandshilfe wird jährlich an die Lebenshaltungskosten angepasst.

b) Die Notstandshilfe wird jeweils dann angepasst, wenn die Lebenserhaltungskosten die Inflation von 5 % erreichen.

c) Die Notstandshilfe wird überhaupt nicht angepasst. Dies hat der Gesetzgeber, d. h. das österr. Parlament, d. h. die österreichischen Abgeordneten zum Nationalrat, d. h. die vom Volk in das Parlament beorderten Vertreter derselben, unter glorreichem Mitwirken der österr. Sozialpartner ÖGB, AK, WK und IV, ausdrücklichst ausgeschlossen. (She. Armutsbekämpfung)

Zu gewinnen gibt es:

- Neue Ansichten und neue Einsichten.

- Möglicherweise auch das Erkennen von dringendem Handlungsbedarf.

Sie haben Kommentare dazu? Bitte senden Sie mir diese, ich werde sie hier veröffentlichen. Besten Dank.

2007-09-05 - Europa - Global
Die ÖsterreicherInnen haben wieder weniger Angst vor Jobverlust.

Ganz offensichtlich haben sie jene Zahlen geflissentlich übersehen, welche die Fortsetzung der Arbeitsplatzverluste durch Fusionen, Umsatzoptimierungen und letztlich auch zu erwartende bzw. bevorstehende Pleiten widerspiegeln. Und das in Zeiten einer Hochkonjunktur.

Alleine jene Pressemeldungen der ersten fünf Tage im September, die hier angeführt sind, zeugen von bis zu 28233 Arbeitsplätzen, die innerhalb relativ kurzer Zeit verloren gehen oder gehen werden. In der Zeit vom 27. bis 31. August 2007 waren es bis zu  zusätzliche 6500 Arbeitsplätze.

In einer vernetzten, einer globalisierten Welt wie der unseren bekommt die Auswirkungen davon jeder Erdbewohner zu spüren, der eine früher, der andere später. Die amerikanische Immobilienkrise hat es nur allzu stark aufgezeigt.

Hier geht es zur Liste:  Arbeitsmarkt - Indikator zur Gewinnoptimierung

2007-09-03 - Deutschland - Ein-Euro-Jobs verdrängen offenbar massiv reguläre Beschäftigung

Berlin: In Ostdeutschland verdrängen Ein-Euro-Jobs offenbar immer stärker reguläre Stellen. In einer Studie kommt die Bundesagentur für Arbeit zu dem Ergebnis, dass inzwischen in jedem dritten Betrieb die so genannten Ein-Euro-Jobber sogar in der Mehrheit sind. Viele von ihnen würden zudem für Arbeiten eingesetzt, für die eigentlich eine spezielle Ausbildung nötig wäre. Die Sachverständige der Bundesagentur für Arbeit, Engelen-Kefer, sagte, das Maß des Erträglichen sei längst überschritten. Nur zwei Prozent der Ein-Euro-Jobber hätten überhaupt die Chance, in eine weitere Beschäftigung übernommen zu werden.

Quelle:  mdr.de - Newsletter

2007-08-28 - Das besondere Zuckerl:  
Österreichisches Aktienrecht, § 70 AktG Leitung der Aktiengesellschaft

(1) Der Vorstand hat unter eigener Verantwortung die Gesellschaft so zu leiten, wie das Wohl des Unternehmens unter Berücksichtigung der Interessen der Aktionäre und der Arbeitnehmer sowie des öffentlichen Interesses es erfordert.

Besonderer Dank für diesen Hinweis gebührt 
Herrn Günter Reif, Obmann des Vereins "Zum Alten Eisen?" 

 

2007-08-23 - Das Rad der Gewinnoptimierung dreht sich wieder schneller.

Die Anzeichen verdichten sich, dass die Einsparungen beim Personal wieder verstärkt zunehmen.
Wohin das führen wird, zeigt sich jetzt erstmals ganz deutlich anhand der amerikanischen Immobilienfinanzierungskrise. 

Es ist das eine logische Konsequenz dessen, dass einerseits immer mehr Menschen ihren Job - und damit ein das Leben sicherndes Einkommen - verlieren und andererseits, dass immer mehr und mehr Menschen auf ein Einkommen zurückgreifen müssen, von dem sie und ihre Familien nicht leben können, geschweige denn in der Lage wären, Schulden für Heim, Auto und sonstige Annehmlichkeiten des Alltagslebens zurückzuzahlen.

Sie meinen, das käme daher, dass alles auf Schulden aufgebaut ist? Ja, genau, so ist es auch. Aber haben Sie schon mal überlegt, wie es mit unserer Konjunktur aussehen würde, wenn dem nicht so wäre? 

Wir können bzw. müssten demzufolge feststellen, dass unser aller Wohlstand auf tönernen Füssen steht und ein Umdenken für alle von uns, egal ob arm, wohlhabend oder reich, dringend erforderlich wäre. Aber die einen sind selbstgefällig, satt und glauben, alles ginge so weiter wie bisher. Die anderen sind zu träge, zu bequem, zu feige und zu unsicher, um ein Umdenken zumindest einzuleiten.

Was wird bleiben? Der Zwang, irgendwann Konsequenzen ziehen - und ertragen - zu müssen. Ob in Klassenkampf, in Revolten, Kriegen oder sonstigem, wer weiß, aber anscheinend handelt der Mensch wirklich erst dann, wenn er nicht anders kann.

- Wieso lernen wir nicht aus unserer eigenen Geschichte? 
- Aus den Erfahrungen unserer Altvorderen? 
- Was läuft falsch in der Evolution des Menschen? 

Wie dem auch sei, mir fällt im Moment nichts Besseres ein als die erneuten Zahlen des Jobabbaus wieder zu dokumentieren. Unter   Indikator zur Gewinnoptimierung

2007-08-12 - Deutschland: Rund um die Gerechtigkeit

Artkel: Warum die Reichen immer reicher werden - Der neue Preis der Arbeit - Arbeiter tragen das größte Risiko - Arbeiter tragen das größte Risiko - Reiche zahlen mehr für die Gesellschaft - Einkünfte aus Wertpapieren werden wichtiger

Mehr dazu ...

 

2007-08-12 - Arbeitgeber gegen mehr Geld für Arbeitslosengeld II-Empfänger

Berlin: Die Arbeitgeber sind gegen mehr Geld für Arbeitslosengeld II-Empfänger wegen gestiegener Lebensmittelpreise. Der Bundesverband erklärte, ... 
Mehr dazu ....

2007-08-11 - Die Gerechtigkeit in Deutschland

Die Welt Online berichtet über statistische Daten, die belegen, dass die Kluft zwischen Arm und Reich bei unseren Nachbarn besonders schnell wächst.  
2007-08-12 - Zusatzartikel: Deutschlands ganz alltägliche Ungerechtigkeit

Mehr dazu ......

2007-08-11 - Die Lebensmittelpreise steigen drastisch ...

... aber der Chef der "Wirtschaftsweisen", Bert Rürup, warnt vor einer Anpassung der Hartz-IV Leistungen. Es könne sonst passieren, dass die Bezüge gegebenenfalls stärker steigen als die Bezüge der Rentner.
2007-08-12 - Zusatzartikel: Was Hartz IV mit dem Milchpreis zu tun hat

2007-08-09 - Bedingungsloses Grundeinkommen

Das bedingungslose Grundeinkommen – abstruse Idee oder beflügelnde Hoffnung?
von Prof. Götz W. Werner

Argumente für und wider:
http://www.themen-der-zeit.de:80/content/Thema_Grundeinkommen.486.0.html

2007-08-07 - Online-Initiative "Qual der Wahl"

Eine Online-Initiative mit dem Namen "Qual der Wahl" möchte mittels Volksbegehren auf dem Stimmzettel ein eigenes Feld für Protestwähler durchsetzen. Mehr dazu ...

2007-08-07 - EU warnt vor Wissenslücken der Lehrer.

Seit Wochen und Monaten kreisen Meldungen durch die europäischen Medien, wonach die jungen Menschen ganz erhebliche und äußerst bedenkliche Mängel an Wissen und Kenntnissen vorzuweisen haben. So wurden in manchen Ländern Ergebnisse laut, wonach jeder 5. Schüler bzw. Schülerin (!) Leseschwächen habe und die Inhalte gelesener Schriftstücke nicht voll erfassen könne. 

Es stimmt hier aber wesentlich mehr nicht ......... (mehr)

2007-08-05 - Die Arbeit an dieser Homepage ...
... wurde nun wieder aufgenommen, die Seiten werden Schritt für Schritt überarbeitet. Das heißt auch, dass die Links soweit als möglich wieder hergestellt werden. Das Linkverzeichis wurde neu gestaltet. Ich ersuche noch um etwas Geduld.

2007-07-22 - Leitl sorgt sich um seine Mitglieder

Mehr als die Hälfte aller Unternehmen sind Einpersonenfirmen. WK-Präsident Leitl fordert eine Pflichtvorsorge für Selbstständige.

170.000 Einpersonenfirmen

Christoph Leitl sieht das Thema "Zukunftsvorsorge für Unternehmer" auch prinzipiell, als eine Frage der Gleichstellung mit den Arbeitnehmern. Seine Philosophie: Unternehmer sollten für sich selbst keinen höheren KV-Beitrag als andere berappen und wenn der Staat die "zweite Säule" des Pensionssystems steuerlich fördert, dann soll er das auch für die Unternehmer tun, kehrt der Arbeitgeberchef den Sozialpolitiker hervor. Mehr als die Hälfte seiner Kammermitglieder - rund 170.0000 - sind immerhin Einpersonenfirmen, in denen der Chef sein eigener (und einziger) Angestellter ist.

Quelle:  http://kurier.at/nachrichten/oesterreich/98838.php 

2007-05-28 - Aktualität dieser Website

Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher dieser Website.

Es mag sehr wohl sein, dass Sie enttäuscht und erzürnt sind, dass ich meinen freiwillig eingegangenen Verpflichtungen Ihnen gegenüber nicht oder nicht in ausreichendem Maße nachkomme. (Erst vor kurzem hat sich ein Anonymlein in unpassender Art und Weise darüber beschwert, dass hier die Links nicht funktionieren. Tut mir leid, aber im Vergleich zu anderem, was hier und anderorts nicht passt, immer noch - wienerisch gesagt - "a Lapperl".)

Ich habe mir vor einigen Jahren vorgenommen, Missstände des Lebens hier aufzuzeigen, zu kommentieren und anzuprangern.

Leider jedoch bin ich in einer Lebenssituation, die es mir unmöglich macht, alle Hindernisse problemlos zu überwinden. (Über Details dazu werde ich demnächst berichten.) Konkret heißt das, dass ich mich mit großen technischen Problemen rund um meinen PC herumschlagen muss. Aber es ist das nicht wirklich ein technisches, es ist das ein finanzielles Problem.

Bei einer Notstandsunterstützung von runden € 230,- monatlich war schon für die Anschaffung einer Verlängerung der Lizenz von Norton Internet Security eine besondere Leistung erforderlich.

All dies wieder aufgrund jener Umstände, die es manchen Österreichern aufgrund der politisch/wirtschaftlichen Situation besonders schwer macht. Einer Situation, die mancher von uns (unter anderem auch) der vielgerühmten Sozialpartnerschaft zu verdanken hat.

1. Staatlich sanktionierter Raub von dreißig Jahren Anspruch auf Arbeitslosenunterstützung. Datum des Ereignisses: April 1996, mit Inkrafttreten des Strukturanpassungsgesetzes, besser bekannt unter "Großes Sparpaket".

2. Schrittweiser Auf- und Ausbau der Macht des österreichischen Geldapparats unter Leitung sozialistischer Finanzminister und der Sanktionierung seitens ÖGB und AK aufgrund der damaligen Besitzverhältnisse bei der größten Sparkasse des Landes, heute Bank Austria/Creditanstalt genannt, sowie der BAWAG, deren Werdegang für den einfachen Bürger bis heute noch immer höchst unverständlich ist, womit sie sich jedoch mittlerweile abgefunden haben, wie die letzten Wahlergebnisse zeigten.

3. Last but not least aufgrund der völlig unausgeglichenen und gegenüber den sozial benachteiligten Bürgern dieses Landes auch höchst rücksichtslosen Politik der schwarz/blau/orangen Regierungen der letzten Jahre. (Als eines von vielen Beispielen mag hier folgendes erwähnt sein: Ich habe vor wenigen Wochen bei der Leitung von AMS Österreich angefragt, wie man zu einer Evaluierung (einer Inflationsanpassung) des Notstandsgeldes stehe. Antwort: Der Gesetzgeber hat mittels seiner Bestimmungen solche Anpassungen ausdrücklichst (!!!) untersagt.) Auch hier spricht das Wahlergebnis des Oktobers deutliche Worte:

Es ist den herrschenden Schichten unseres Staates ganz offensichtlich höchst effizient gelungen, den Souverän, das heißt uns, jede und jeden Einzelnen von uns, somit mich und - ja, sicher, auch Sie -  zu absolutem Stimmvieh zu degradieren und uns lediglich dann, wenn sie uns brauchen, kurzfristigst zu reaktivieren. Der Appell heißt dann: 
Gehen Sie wählen!

Das System nennt sich "Demokratie" und bedeutet in der derzeit geübten Form nichts anderes als eine Abwandlung der "Champion-Methode":  Immer schön im Dunkeln halten. 
Danke schön!

Nun würde mich noch Ihre Meinung dazu interessieren: 
Lassen Sie es sowohl andere Besucher dieser Site als auch mich bitte wissen.

PS.: Weiterführende Erklärungen zu obigen Aussagen folgen demnächst.

2007-05-28 - Ist es ein politisches Bekenntnis, Herrn Le Pen zu zitieren? Mag sein, oder auch nicht. Es liegt wohl eher an den Einstellungen und Absichten desjenigen, der so handelt.

In meinem Falle liegen Sie völlig schief, wenn Sie mir solches unterstellen oder zumindest beabsichtigen, dies zu tun.

Ich behalte mir lediglich das Recht vor, jede nur mögliche Person zu zitieren, wenn ich denke, dass 

1. diese - zumindest in gewisser Weise - mit der von ihr getätigten Aussage Recht haben könnte, 

2. bzw. dies dazu dienen könnte, gewisse Umstände zu erörtern oder die Gelegenheit bietet, Situationen und Geschehen zu durchleuchten und zu erörtern.

Die Aussage von Herrn Le Pain - pardon, sollte natürlich Le Pen heissen - lautete "Wir leben in einem Lügenstaat" und bezog sich auf die Arbeitslosenstatistik Frankreichs. 

Wie es sich damit in Bezug auf Österreich verhält, wie sich Öffentlichkeit und Medien diesbezüglich verhalten, werde ich versuchen, innerhalb der nächsten Tage zu beleuchten.

Hier nur soviel:

Ich bin grundsätzlich gegen jede totalitär ausgerichtete Organisation, egal jetzt, ob es sich um eine politisch, eine religiös, wirtschaftlich oder sonst wie geprägte handelt.

Daher haben für mich weder rechts-, noch links- noch religiös orientierte, nach Macht, vor allem nach absoluter Macht strebende Gruppierungen keinerlei "menschliche" Daseinsberechtigung.

Für mich ist es ebenso undenkbar, in meiner unmittelbaren Umgebung eine religiöse Gemeinschaft zu akzeptieren, die ihren Mitgliedern den "verdienten" Tod in Aussicht stellt, wenn diese konvertieren, wie auch eine Zugehörigkeit zu einer Sekte, die solche Praktiken über viele Jahrhunderte geübt hat und z. B. ganz einfach jene köpfen ließ, die ihre eigene Vormachtstellung infrage zu stellen wagten, beispielsweise mit der Verweigerung der Taufe ihrer Nachkommen.

(Wichtige Anmerkung dazu: Diese Aussage bezieht sich grundlegend auf die jeweilige Organisation, nicht auf die Einstellung bzw. Zugehörigkeit einzelner ihrer Mitglieder.)

Ebenso erstaunlich wie verzweifelnd ist, wie viele hoch gebildete, engagierte und zutiefst menschlich denkende - und tätigende -  Mitmenschen die - bestens dokumentierte - Geschichte von vielen Jahrhunderten negieren und verleumden, ist es nun Selbstzweck oder auch Selbstbetrug.

2007-03-30 - Arbeitslosengeld trotz Vollzeitjob
Halleluja, in Deutschland sinken die Arbeitslosenzahlen.
Halleluja? Wirklich halleluja?

Immer mehr Menschen verdienen mit ihrem Vollzeitjob so wenig, dass sie staatliche Hilfe brauchen – Tausende davon im öffentlichen Dienst.

2007-03-30 - Jean-Marie Le Pen: Wir leben in einem Lügenstaat.
Die französische Regierung gab eben die neuesten offiziellen Statistikzahlen bekannt (unter 10 %, genau Daten auf Anfrage) und Le Pen beanstandete, dass

1. alle jene, die zwangsläufig in die Teilzeit gedrängt worden wären sowie

2. alle jene Arbeitslosen, die aufgrund anderer Umstände nicht datenmäßig erfasst würden, in der Arbeitslosenstatistik nicht aufscheinen. 

Quelle:  Radio France International 

Vergessen oder zumindest nicht erwähnt hat er alle jene, die - ebenso zwangsläufig - in die Selbständigkeit gedrängt wurden und werden. Kommt uns irgendwie bekannt vor und zeigt, dass Österreich auch hier keine Insel ist.

Ja, eines noch: Nur deshalb, weil diese Aussage von einem höchst umstrittenen Politiker stammt, wird sie in diesem Fall weder fragwürdiger noch wahrer. Und die Wahl seiner Worte ist nicht unser Problem. Wir haben andere.

2007-03-30 - Arbeitsmarkt 

Vier neue Einträge zum Thema Arbeitsmarkt!

Bitte kurz anschauen.

Österreich - Arbeitskonflikt bei AIDA 
Deutschland - Erst mit 67 in die Rente!
Deutschland - Deutsche Telekom will bis zu 50.000 MA ausgliedern.
Frankreich - Badeanzug-Produzent schließt Werk, um in China und Marokko neu zu produzieren. 

 

2007-03-27 - Jährlicher Inflationsausgleich für unselbständig Beschäftigte und PensionistInnen 

Jedes Jahr fighten die Arbeitnehmervertreter ebenso wie die Pensionistenverbände für höhere Abschlüsse bei dem jährlichen Inflationsausgleich. Die Pensionistenverbände fordern jetzt sogar eine eigene Berechnung gemäß dem Pensionistenfaktor. (Die Pensionisten haben eben weniger Geld zum Ausgeben als der Durchschnittsbürger, der der Inflationsberechnung zugrunde liegende Warenkorb spiegelt deren Ausgaben nicht wider.)

Und die Arbeitslosen?
Sie haben noch weit weniger Geld als die Pensionisten! 

Und dennoch:

Laut einer mir eben zugegangenen Information gibt es für Notstandsbezieher keine Inflationsanpassung! Warum? Lesen Sie selbst:

Zu der von Ihnen angesprochenen Evaluierung der Notstandshilfe bzw. der Freigrenze bei der Anrechnung von Partnereinkommen erlaube ich mir den Hinweis, dass ein jährlicher Inflationsausgleich bzw. eine Valorisierung (Dynamisierung) der Notstandshilfe bei einem mehrjährigen Leistungsbezug nicht stattfindet. Der Gesetzgeber hat ganz bewusst mit einer Novelle des Arbeitslosenversicherungsgesetzes die Dynamisierung der Notstandshilfe ausgeschlossen.  
(Stellungnahme des AMS Österreich aufgrund einer Anfrage. 2007-03-29)

Unglaublich, unfaßbar. Nochmals:
Der Gesetzgeber hat ganz bewusst mit einer Novelle des Arbeitslosenversicherungsgesetzes die Dynamisierung der Notstandshilfe ausgeschlossen.   

Ist Österreich ein Sozialstaat? Was für einer?
Ist das der Segen der sogenannten Sozialpartnerschaft, die in der ganzen Welt gepriesen wird?
Sind nicht die Arbeiterkammer und der ÖGB fixer Bestandteil dieser Sozialpartnerschaft?
Bestimmen diese beiden Institutionen nicht auch - direkt oder indirekt - die Gesetzesbeschlüsse mit?
Und sind nicht auch die Arbeiterkammer und der ÖGB mit Hauptverantwortliche für das AMS?

 

2007-03-27 "Pflicht zur Arbeit" - WIFO-Chef Bernhard Felderer:

Felderer verlangte schärfere gesetzliche Maßnahmen wie eine "Pflicht zur Arbeit" nach Vorbild der deutschen Arbeitsmarktreform "Hartz VI" zur Konjunkturbelebung.

Standard von morgen - link  
Quelle:  http://derstandard.at/?id=2821033

Eine inakzeptable Aussage, wenn man die Gesamtsituation analysiert - und im Auge behalten sollte.

Vordringlich wäre:  Pflicht zum Denken bzw. zum Mitdenken!

2007-03-27 - Heimische Wirtschaft wächst deutlich

Österreichs Wirtschaft hat weiter gute Aussichten: 3 % ....
Weiter unter Arbeitsmarkt 

2007-03-25 - Frau Merkel und die 50-er-Feiern

Anlässlich einer Ansprache von Frau Bundeskanzlerin Merkel war von ihr auch das Folgende zu hören:

"Aus meiner eigenen Erfahrung (DDR, A.d.R.) weiß ich, dass NICHTS WAS IST AUCH SO BLEIBEN MUSS." 

Die Bezeichnung "NICHTS" schließt auch die Situation von Arbeitslosigkeit und Arbeitslosen mit ein.
NICHTS bedeutet unter anderem, dass die volkswirtschaftlich schädlichen und höchst unmenschlichen Bestimmungen von HARTZ IV weg gehören, beseitigt und vergessen. Und Frau Merkel hat es bestätigt: "Nichts muß so bleiben wie es ist."

Dies bedeutet aber auch, dass die Ausgabe "HARTZ IV/A" - A bedeutet hier "Ausgabe für Österreich"  - gar nicht kommen darf oder dürfte. Die Gegenwehr aber dürfte wieder eines sein: Dürftigst".  

An besagter Ausgabe wird derzeit unter dem Deckmantel "Grundsicherung" von zwei Regierungsparteien, die eine mit der Bezeichnung "SOZIAL" die andere mit der Bezeichnung "CHRISTLICH" im Parteinamen,  herumgestrickt.

Was sagen die künftig Betroffenen dazu? Nichts! - Ein Freibrief für die Regierenden.

 

2007-03-26 - AMS - "Nachsichtsansuchen" für Begräbnis im Ausland

Was gemäß der Kollektivvertragsbestimmungen im Inland eine Selbstverständlichkeit ist, wird bei AMS-Betreuung zum Mirakel. Lesen Sie bitte hier weiter.

2007-03-23 - Arbeitsbedingungen in den neuen EU-Staaten
Der Standard bringt in seiner morgigen Printausgabe einen Artikel über die Arbeitsverhältnisse in den neuen EU-Staaten Mittel-/Osteuropas. 

Quelle: Online-Standard 

2007-03-21 - Ja, back again and the troubels too.
Die heute begonnene PC-Aktion von Hofer. 

Wollen Sie hinpilgern, um einen USB-2-MemoStick zu ergattern? Lassen Sie es lieber bleiben und lesen Sie hier weiter : Konsumentenschutz
Laut letzter Meldung gibt es noch Filialen, die diesen Artikel vorrätig haben. Danke an die Firma Hofer. (2007-03-21, 16:30 Uhr) - Und dennoch: Was halten Sie davon?

2007-03-18 - Rutschpartie in die Armut (Teil 1)
Mehr Geringverdiener in Sachsen. 
Die Anzahl der Niedriglohnbezieher in Sachsen hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen.
Wo auch nicht? Lesen Sie bitte hier weiter .....

2007-03-17 - "Back again" bzw. "Wieder da"

Ich freue mich sehr, Sie wieder hier begrüßen zu dürfen. Leider war durch einen sehr unfreundlichen Akt meines früheren Providers meine domain abgelaufen und gesperrt, nachdem man mir nicht die Möglichkeit gegeben hatte, sie zu verlängern. In mancher Hinsicht ist das Internet eben immer noch ein rechtsfreier Raum.

Nun, es geht weiter und manches von dem, was in der Zwischenzeit geschehen ist und auch berichtenswert erscheint, werde ich Schritt für Schritt nachtragen, ich bitte jedoch um etwas Geduld.

Neuerungen gibt es vorab keine, wenn man einmal von der geänderten Extension - d. h. von net auf eu - ebenso absieht wie davon, dass die Seiten "Lust auf Fremdsprachen" ausgelagert wurden. 

Ich bitte auch um Verständnis dafür, dass die Unterverzeichnisse erst später upgeloaded werden. Voraussichtlich zu Beginn nächster Woche wird wieder die ganze Website zur Verfügung stehen. Danke.

2007-01-09 -  Herr Dr. Häupl

Aussage in Interview ORF 1 - 17:00 Uhr 

"Uns blieb nur die Entscheidung ob in die Regierung oder in die Opposition" - unglaublich! 

2007-01-08 - Die Koalition ROT-SCHWARZ steht!

Na, Endlich!
Die Studiengebühren gibt es nicht mehr, oder doch?
Abfangjäger? Noch nie gehört!

Die Aussage der Sozialdemokratischen Partei:
"Wir haben einen guten Kompromiss gefunden, damit wir uns und unsere Forderungen auch danach in der  Koalititionsvereinbarung finden können."
"Wir können uns damit in den Spiegel schauen"

Wie schön für Euch, wenn Ihr das könnt! Aber wie steht es um Eure Wähler, meine Lieben? 

Meine Meinung: Auch kein Problem, sie werden Euch auch beim nächsten Mal wieder wählen, denn es sind ja auch nicht die ersten Wahlversprechen, die gebrochen wurden. 

Ansicht der Journalisten: Auf diese Weise geht das Vertrauen in die Politik verloren. 

Auch das ist nur mehr sehr bedingt richtig. Warum? Na, ganz einfach. Wer von jenen, die noch alle sechs Sinne beisammen haben, ist noch imstande, ein solches Vertrauen aufzubauen?

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Aktualisierung:  02.06.2016

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